Stipendium Plus
© Heidi Scherm. Quelle: sdw
© Heidi Scherm. Quelle: sdw

Einblick des Monats September 2022

Ein Beitrag von Lukas Kissel, Konrad-Adenauer-Stiftung

 

Lukas, du bist Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Journalismus und KAS: Wie passt das zusammen? Warum ist es wichtig, dass es auch Journalistinnen und Journalisten mit einer politischen Haltung gibt?

Journalismus ist die vierte Gewalt im Staat. Das ist keine Worthülse. Eine freie Presse ist überlebenswichtig für die liberale Demokratie, das sieht man überall dort in Europa, wo sie unter Druck gerät. Es braucht Journalismus mit politischer Haltung, um diesen Anspruch zu erfüllen – also Journalistinnen und Journalisten, die sich über Missstände ärgern oder Fehlverhalten anprangern. Denn wer politisch gleichgültig ist, berichtet kaum über Themen wie rechtsextreme Gewalt, verschwörungsgläubige Staatsfeinde oder machtmissbrauchende Amtsinhaber.

Du hattest schon sehr früh den Wunsch, Journalist zu werden. Wie bist du darauf gekommen?

Ich habe schon immer gern geschrieben. In der Grundschulzeit schrieb ich erste Kurzgeschichten, etwas später einen (nie veröffentlichen) Krimi. Mein Traumberuf damals: Schriftsteller. Wann das in Journalist überging, kann ich nicht mehr genau sagen. Jedenfalls steht in meinem Steckbrief in der Abizeitung schon „Journalist“ als Berufswunsch. Heute weiß ich: Zwischen dem Schreiben als Schriftsteller oder Schriftstellerin und dem als Journalist oder Journalistin gibt es einen großen Unterschied.

Du bist der erste in deiner Familie, der studiert. Dass das manchmal nicht ganz leicht ist, darüber hast du ganz offen in einem Spiegel-Artikel geschrieben. Und dann möchtest du auch noch Journalist werden. Eine eher brotlose Kunst, wie manche sagen würden. Wie erklärst du deinen Werdegang deiner Familie?

Bei meiner Recherche zu diesem und anderen Texten habe mit mehreren Studienberatern und -beraterinnen über das Studieren als Erstakademiker gesprochen. Die wichtigste Erkenntnis ist wohl, dass sich Eltern unter dem angestrebten Beruf ihrer Kinder etwas vorstellen können müssen, damit sie ihn eher akzeptieren. Ein abstrakter Referentenjob in einer NGO ist zum Beispiel recht wenig greifbar, da werden nichtakademische Eltern eher mal skeptisch. Insofern hat es geholfen, dass sich unter meinem Berufsziel jeder etwas vorstellen kann. Meine Eltern wollten mir dieses Ziel nie ausreden – als dann in der Lokalzeitung auch immer öfter mein Name stand, sahen sie ja auch, dass das klappen kann.

Wie können wir uns die journalistische Ausbildung bei der JONA genau vorstellen?

Man stecke eine Handvoll angehender Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten für ein paar Tage in eine Jugendherberge, bringe sie mit motivierten Dozenten und Dozentinnen zusammen und gibt ihnen die Aufgabe, bis Ende der Woche eine Fernsehsendung oder ein Printmagazin zu produzieren. Das Ergebnis: Anfänglicher Stress und Überforderung, aber dann auch spannende Recherchen und steile Lernkurven - und am Ende immer ein Ergebnis, auf das man stolz sein kann. Außerdem viele Gespräche beim Frühstück, Mittag- und Abendessen über Erlebnisse in Praktika, Podcast-Empfehlungen oder Themenideen. Nicht zuletzt findet man dabei sehr gute Freunde und Freundinnen.

Neben Studium und Seminaren in den Semesterferien hast du inzwischen auch schon zahlreiche Praktika absolviert. Ist das nicht auch richtig viel Arbeit?

Doch, tatsächlich. Und im Nachhinein denke ich, dass ich statt des ein oder anderen Praktikums vielleicht doch besser ein Erasmus-Semester gemacht hätte… es kamen danach ja noch genug. Aber im Journalismus absolviert man eher mal mehr statt weniger Praktika. Denn entscheidender als Noten im Studium ist, dass man sich in verschiedenen Redaktionen ausprobiert hat, dass man auch mal selbst an einem TV-Beitrag oder einem Radiostück (mit)arbeiten konnte. Journalismus ist eben Handwerk.

Was steht als nächstes bei dir an?

Nach meinem Bachelor habe ich noch einen Master an der Deutschen Journalistenschule gemacht, der im Herbst vorbei ist. Dann werde ich erstmals vom Journalismus richtig leben (müssen). In welcher Stelle oder in welcher Stadt, oder vielleicht auch frei, das weiß ich noch nicht.

Weltweite Krisen, erstarkender Populismus, eine immer schneller werdende Informationsflut und undurchsichtige Social-Media-Algorithmen – der Journalismus steht vor großen Herausforderungen. Wie stellst du dir deinen Werdegang in Zukunft vor?

Dass sich Menschen in solchen Krisen und Großnachrichtenlagen auf den Journalismus verlassen, hat man zuletzt während Corona gesehen, etwa als es halbstündige Tagesschau-Ausgaben mit Rekordquoten gab. Insofern ist Journalismus relevanter denn je. Eine große Herausforderung ist meiner Meinung nach die Digitalisierung und wie sich die digitalen journalistischen Geschäftsmodelle beim Publikum durchsetzen – sodass sich nicht nur die großen Medienmarken, sondern auch die Lokalmedien im digitalen Zeitalter weiter finanzieren können. Heute wie morgen werden Journalistinnen und Journalisten mit guten Inhalten überzeugen und dazu will ich einen Beitrag leisten.

Die BR-Volontärin und Konstipendiatin Julia Ruhs hat in einem Streitgespräch in der Zeit neulich gesagt: „Es ist unsere Aufgabe, Missstände abzubilden – nicht, sie zu unterbinden. Leider gibt es im Journalismus sehr viel Aktivismus. Vor allem die Jüngeren versuchen, die Welt zu verbessern. In meiner Generation machen sich zu viele mit der vorgeblich guten Sache gemein.“ Wie positionierst du dich in dieser Debatte?

Allgemein nehme ich den Journalismus in den deutschen Medien nicht als zu aktivistisch wahr. Es ist ja auch die Frage, auf was sich dieser Vorwurf bezieht – auf eine Übergewichtung bestimmter Themen oder auf einen zu „missionarischen“ Ton in der Berichterstattung, wie es Julia formuliert? Der Grat ist manchmal sicherlich schmal, besonders im Klimajournalismus: Wenn alle wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen, dass es etwa nachhaltiger wäre, weniger Fleisch zu essen oder mehr öffentlichen Verkehr zu nutzen, wie vermittelt man das, ohne zu belehrend zu sein? Mir persönlich ist es in meinen Texten lieber, so etwas durch Zitate von Expertinnen und Experten zu vermitteln und nicht durch meine Stimme als Journalist zu „missionieren“.

Eine kurze Frage zum Abschluss: Bei welchem deutschen Medienhaus würdest du in Zukunft am liebsten arbeiten?

Wichtiger als ein bestimmtes Medienhaus ist es, finde ich, dass man einen inhaltlichen Bezug hat zu dem, über was man berichtet. Ich muss mich ja interessieren für das, mit dem ich tagtäglich zu tun habe! Und ich interessiere mich sehr für politische und gesellschaftliche Themen, besonders für alles, was mit Verkehrswende, Radverkehr, ÖPNV sowie mit Kirche und Religion zu tun hat. Toll wäre, wenn ich schwerpunktmäßig über diese Themen berichten kann.

 


Hier gelangt ihr zu den anderen Einblicken des Monats:

August: Ein Beitrag von Natascha Shevchenko, Friedrich-Ebert-Stiftung

Juli: Ein Beitrag von Florian Meier, Hans-Böckler-Stiftung

Juni: Die Stiftung hält mir den Rücken frei und gibt mir gleichzeitig Rückenwind

Mai: Ein Beitrag von Leroy Brünner, Heinrich-Böll Stiftung

April: Studienstiftung vergibt Exposé-Stipendien – Vom Studium zur Promotion

März: Anna Sophie Schneider, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Februar: Die interregionale Gruppe der Hanns-Seidel-Stiftung

Januar: Kübranur Binek: „Gemeinsam und vielfältig sind wir stark!“ - Stipendiatin des Avicenna-Studienwerks

Dezember 2021: Maxim Alexander Olijnik, Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

November 2021: Anna Handler, Cusanuswerk

Oktober 2021: Mano Barragan, Evangelisches Studienwerk Villigst

September 2021: Bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft kann man die Herausforderung Unternehmertum meistern

August 2021: Ein Beitrag von Frane Skaro, Konrad-Adenauer-Stiftung

Juli 2021: Ein Beitrag von Pauline Redlich, Friedrich-Ebert-Stiftung

Juni 2021: Sabine Baumgartner – Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

April 2021: Interdisziplinäre Brücken bauen mit der Heinrich-Böll-Stiftung, ein Gespräch mit Carolin Schuster

März 2021: Kurz-Interview Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Februar 2021: Kurz-Interview Rosa-Luxemburg-Stiftung, 12.01.2021

Januar 2021: Chamina Rietze – Stipendiatin des Journalistischen Förderprogramms der Hanns-Seidel Stiftung

Dezember 2020: Hendrik Brecht – Stipendiat des Avicenna-Studienwerks und Student der Rechtswissenschaft

November 2020: Anna Basina, Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

Oktober 2020: Marius Kulassek, Stipendiat des Cusanuswerks

September 2020: Julian Bartsch, Stipendiat des Evangelischen Studienwerks Villigst. Leben und Studieren mit Autismus

August 2020: Mission: Chancengerechtigkeit in Kindertagestätten. Mona Bannwarth, Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft

Juli 2020: Steffi Heger, Promotionsstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein Gespräch über persönliche Entwicklung und den eigenen wissenschaftlichen Beitrag

Juni 2020: Interview mit Charlotte Hattendorf

Mai 2020: Vom Schlosser ins chinesische Recht

April 2020: Ein Gespräch mit Aylin Karabulut, Promotionsstipendiatin der Studienstiftung, über ihre Projekte in der Migrations- und Ungleichheitsforschung

März 2020: Amer Althiab, Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung

Februar 2020: Victoria Adouvi, Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung

Januar 2020: 20 Jahre Studienwerk RLS – 20 Jahre Kampf für die Bildungsgerechtigkeit- rebellisch- links- solidarisch

Dezember 2019: Anna Axtner-Borsutzky, Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung

November 2019: Zeynep Aydin, Stipendiatin des Avicenna-Studienwerk e.V.

Oktober 2019: Alissa Frenkel, Stipendiatin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES)

September 2019: Carolin Schlüter, Stipendiatin des Cusanuswerks

August 2019: Pircivan Kalik, Stipendiat des Evangelischen Studienwerks Villigst: Die Mischung macht es aus

Juli 2019: Yagmur Özkan und Christian Serrer, Stiftung der deutschen Wirtschaft (SDW)

Juni 2019: Mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung in Deutschland studieren. Ein Erfahrungsbericht von US-Amerikanerin Alex Swanson

Mai 2019: Arsdeep Kaur, Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung

April 2019: Desiree Maier: Köchin - Abi - Archäologie

März 2019: Henning Dirks, Stipendiat der Studienstiftung

Februar 2019: Banu Çiçek Tülü, Heinrich-Böll-Stiftung

Januar: Michael Klipphahn, Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit seit September 2016. KUNSTGESCHICHTE, HfBK Hamburg

Dezember 2018: New York, New York - Mit dem RLS-Promotionskolleg in der Stadt, die niemals schläft. Ein Bericht von Sarah

November 2018: Schritt für Schritt über sich selbst hinauswachsen!

Oktober 2018: Aus dem Nähkästchen

September 2018: Ein Studienwerk, das einer zweiten Familie gleicht (ELES) 

August 2018: Gregor Christiansmeyer, Stipendiat des Cusanuswerks

Juli 2018: Evangelisches Studienwerk Villigst Ein Bericht von Bernhard Nemerth, Stipendiat des Evangelischen Studienwerks

Juni 2018: Ehrenamtlich bei der Feuerwehr: Porträt unseres Stipendiaten Benedikt Schinzel von der Hochschule Furtwangen 

Mai 2018: "Ein Stipendium ist ein Privileg" Ein Beitrag von Deborah Manavi

April 2018: Beitrag von Delara Burkhardt, Friedrich-Ebert-Stiftung

März 2018: Raus aus dem Betrieb - rein in die Welt

Februar 2018: Ein Porträt der Stipendiatin der Studienstiftung Silke Seibold 

Januar 2018: „Mein Kompass: Respekt, Solidarität und Toleranz!“ von Alexander Marx, Heinrich-Böll-Stiftung 

Dezember 2017: Jana Mittelstädt, Promotionsstipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit seit Juli 2016 

November 2017: Bericht von Silvia: (Un)mögliche Bildung(swege)? Nichts ist unmöglich!

Oktober 2017: Werte verbinden von Markus Hadwiger

September 2017: Alumni 1.0 – Ein Einblick in das Leben danach

August 2017: ELES – ein Ort für Machloket (Streitbarkeit)

Juli 2017: "Puzzlestücke – Wie aus einem Forschungsprojekt in der Mongolei Lebensphilosophie wurde"

Juni 2017: "Bewirb dich! - auch wenn es große Hürden zu geben scheint!"

Mai 2017: "Eine Millionen mal praktische Hilfe für Geflüchtete"

April 2017: "Ein Blick über den Tellerrand"

März 2017: "Deswegen ist es gut, FES-Stipendiat_in zu sein"

Februar 2017: "Ich studiere" klang für mich ähnlich utopisch wie "Ich fliege zum Mars".

Januar 2017: "Als Botschafter setze ich mich für mehr Chancengleichheit in der Bildung ein."

Dezember 2016: „Ein vielfältiges Netzwerk aufbauen“

November 2016: „Ich wollte mich ausprobieren“

Oktober 2016: Bericht von Amina & Corinna

September 2016: Dankbarkeit – ein Bericht von Andreas Wüst

August 2016: Vom Willkommen Heißen zum Ankommen Helfen - Das Flüchtlingslotsenprojekt „Unsere Zukunft. Mit Dir!“

Juli 2016: Denkraum und Diskursmaschine 

Juni 2016: Bericht von Lucas Uhlig

Mai 2016: Als Erster in der Familie studieren? Klar, mit einem Stipendium!

April 2016: Den Geflüchteten ein Gesicht geben

März 2016: Bericht von Franziska Pflaum

Februar 2016: Einblick des Monats

Januar 2016: Einblick des Monats

Dezember 2015: 90 Jahre, 90 Köpfe

November 2015: Große und kleine Transformationen 

Oktober 2015: Universität für Flüchtlinge

September 2015: Vereinbarkeit von Studium, Ehrenamt und Familie dank der Unterstützung durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung

August 2015: DAS JOURNALISTISCHE FÖRDERPROGRAMM DER HANNS-SEIDEL-STIFTUNG 

Juli 2015: Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen.  Eine Perspektive zweier Stipendiatinnen des Avicenna-Studienwerks 

Juni 2015: Chen Jerusalem, Alumnus des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks über sein Studium und seine Abschlussarbeit „Cover the Body with Feelings“ 

Mai 2015: Erstes Absolventenkonzert mit Stipendiatinnen und Stipendiaten aus der Musikerförderung des Cusanuswerks

April 2015: Mitbestimmen und über den Tellerrand schauen — das Evangelische Studienwerk ermöglicht neue Perspektiven

März 2015: Den Gründergeist schon während des Studiums entdeckt

Februar 2015: Bericht von Ronny Zimmermann, Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Januar 2015: Das FES-Bildungsprogramm von und für Stipendiat_innen 

Dezember 2014: Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung

November 2014: STUDIENSTIFTUNG ZEICHNET BESONDERES ENGAGEMENT AUS: MAXIMILIAN OEHL ERHÄLT DEN „WEITER?GEBEN!“-PREIS 2015

September 2014: Mein Weg zur Hans-Böckler-Stiftung und die Förderung der Stiftung

August 2014: Materielle und ideelle Ermöglichung zum Andersdenken mit einem Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Juli 2014: Kleine Klassen, echte Profis als Lehrer

Juni 2014: WEITER HORIZONT, ENGE GRENZEN? – Austausch ohne Grenzen in offenes Netzwerk als Teil der „Villigster Gemeinschaft“

Mai 2014: Bericht von Nina Schießl (Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk) 

April 2014: Aufbrechen zu neuen Zielen. Mit den Begabtenförderwerken in die Welt. (Bericht von Maria Dillmann, Cusanuswerk)

März 2014: muslimisch – talentiert – engagiert. Avicenna-Studienwerk startet mit der ersten Bewerbungsphase

Februar 2014: "Bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft kommen Studierende aus allen Fachrichtungen zusammen"

Januar 2014: Studieren und Promovieren mit einem Kind oder – man mag es kaum glauben - sogar mehreren Kindern? (Bericht von Helen Schmitt-Lohmann und Laura Solzbacher, Konrad-Adenauer-Stiftung)

Dezember 2013: Ein Tag aus meinem Leben als Stipi von Tina Jung, Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung

November 2013: Abschlussbericht von Olivia Güthling, Altstipendiatin der Friedrich Naumann-Stiftung

 

Avicenna Studienwerk
Cusanuswerk e.V.
Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk
Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst
Friedrich-Ebert-Stiftung
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Hans Böckler Stiftung
Hanns Seidel Stiftung
Heinrich Böll Stiftung
Rosa Luxemburg Stiftung
Stiftung der deutschen Wirtschaft
Studienstiftung des deutschen Volkes